A WORD IS A SHADOW THAT FALLS ON A LOT OF THINGS

 

20. August - 24. September 2017

 

ein Ausstellungsprojekt initiiert von Judith Kakon und Mia Sanchez

 

Mit: Sadie Benning, Lygia Clark, Manthia Diawara, Mel Elberg, Selina Grüter & Michèle Graf, Hans Josephsohn, Judith Kakon, Adam Kaplan, Lucie Kolb (Brand-New-Life), Mia Sanchez, Alan Segal, Anselm Stalder, The Kindred of the Kibbo Kift, Layla Winter

Samstag, 19. August, ab 18 Uhr: Vernissage mit einer Performance von Selina Grüter & Michèle Graf. After Tunes von by MR. PEÑA UND & LORD SOFT

 

Mittwoch, 23. August, 20 Uhr: Screening - Manthia Diawara: Rouch in Reverse (1995)

 

Mittwoch, 13. September, 20 Uhr: Screening - Sadie Benning: Flat is Beautiful (1998) im Anschluss Mittwochsbar Extra im Foyer

 

Samstag, 23. September, 14 Uhr: Caminhando nach Lygia Clark - Spielenachmittag 0+ und 18 Uhr: Abendveranstaltung mit Lucie Kolb (Brand-New-Life)

 

 

 

A WORD IS A SHADOW THAT FALLS ON A LOT OF THINGSist ein Ausstellungsprojekt initiiert von Judith Kakon und Mia Sanchez. Die dreizehn dazu eingeladenen KünstlerInnen verhandeln in ihren Arbeiten Begriffe von Sprache und von Repräsentation, und gehen den Gefühlen der Befangenheit nach, die mit Ausdrucksformen von Identität einhergehen.

Darstellungen menschlicher Existenz – Menschen als körperliche Wesen – setzen den Bezug zu einem Gegenüber immer voraus. Das Gegenüber als sich manifestierender Körper, die Möglichkeiten von Sprache und somit auch Fragen der Perspektivität, werden in den Werken durch Umstellung, Übersetzung und Reproduktion hinterfragt. Die Verschiebung der Perspektive zwischen dem Bereich der Repräsentation und dem Hier und Jetzt, dem Bild-gewordenen und dem Text-gewordenen, sind zentrale Themen der Ausstellung.

Zur Ausstellung gehören auch zeitbasierte Arbeiten (Lectures, Screenings, Performances, Workshops). Diese sind kein Ergänzungsprogramm, sondern gleichgestellter Teil der Gruppenausstellung. Deswegen wird der Raum, den die zeitbasierten Werke und Veranstaltungen einnehmen werden, seinen festen Ort innerhalb der Ausstellungsräume bekommen. So sollen gesellschaftliche Normen innerhalb der Werke, ebenso wie Verhaltensnormen und Codes im gesamten Kontext dieser Ausstellung thematisiert werden.

 

Der Ausstellungsraum Klingental und das Projekt werden unterstützt von Kanton Basel-Stadt, Futurum Stiftung, Stiftung Temperatio, Kulturstiftung Pro Helvetia, Ernst Göhner Stiftung und Migros Kulturprozent.

 

Die Ausstellung wurde initiiert von Mia Sanchez und Judith Kakon und vom Ausstellungsraum Klingental betreut durch Jan Hostettler

 

 

Zurück